Gold per Brief

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Gold per Brief
GoldPerBrief.jpg
 Kanal:   Coldmirror 
 Datum:   06.03.2010 
 Kategorie:   Comedy 
 Dauer:   01:15 
 Darsteller:   Coldmirror 
 Aufrufe:   1kk 
 Link:   Gold per Brief 

Gold per Brief ist ein Video von Coldmirror, das am 6. März 2010 auf YouTube hochgeladen wurde. Es ist eine Parodie auf die Werbung von Briefgold, die Coldmirror laut Videobeschreibung sehr auf die Nerven ging.

Inhalt

Zuerst sieht man eine Person, die sehr viel Gold und Schmuck besitzt. Man wird gefragt ob man auch Gold, das man nicht mehr braucht, alte Geldscheine und lästige Edelsteine besitzt. Die Person nickt. Dann wird man dazu aufgefordert, die Firma anzurufen oder deren Website zu besuchen. Dann würden sie ihnen kostenlos ein "hochwertiges" Goldkit zusenden. Man solle es mit allem was wertvoll aussieht und schön glitzert füllen, am besten noch Geld und seine Kreditkarte hinzugeben und den Beutel anschließend an sie zurücksenden. Dabei sei es völlig egal ob es Erbstücke mit hohem emotionalem Wert sind. Ihre "Experten" würden dann ihr Gold bewerten und sie schon nach 24 Stunden benachrichtigen. Am Ende sagt die Person, sie habe all ihre Ersparnisse verschickt und nach 24 Stunden eine Postkarte, auf der "DANKE." stand, bekommen. Sie sei überrascht gewesen, wie schnell das ging.

Werbeslogan

GOLD PER BRIEF
Wir erlösen sie von ihrem Leid!
	Jetzt anrufen:
	555-404-1337-23-42
	(1 Goldbarren/Anruf)

www.gold-per-brief-wir-ziehen-die-leute-richtig-ab-die-sind-so-dumm-und-schicken-uns-
gold-per-post-hey-hoer-auf-das-mitzuschreiben.de

Wissenswertes

  • Die Musik ist "Feelin Good" von http://www.incompetech.com/
  • Das Video hat mittlerweile die 1.000.000 Views-Marke übertroffen und gehört damit zu Coldmirrors meistgesehenden Videos.
  • Für die TV-Show wurde eine neue Version des Videos gedreht, die ziemlich genau der Handlung des YouTube-Videos entspricht. Hier tritt aber unter anderem Fresh D auf und die Kostüme und Requisiten sind deutlich hochwertiger gestaltet. Bemerkenswert ist, dass Coldmirror dort beim Vorlesen der Internetadresse ein Stück weglässt, nämlich den Abschnitt [...]wir-ziehen-die-Leute-richtig-ab-[...]. Ob absichtlich oder versehentlich, wird nicht erwähnt.